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Moin Darc!

Teil zwei unserer Crew-Vorstellung. Dieses Mal an der Reihe: Darc, unser neuestes Team-Mitglied. Er ist seit Sommer 2020 mit dabei und erzählt uns hier ein paar Takte mehr von sich.
02.09.2020
Bene Clauß
Bene Clauß
Projektmanager
Moin Darc!

Wer bist du und was machst du hier?

Ich bin Darc, bin 29 Jahre alt und bin in Husum geboren und aufgewachsen. Ich habe immer gerne im Norden gelebt und Hamburg ist mir zu groß, da bietet Flensburg sich an.

Ich bin hier als Software Entwickler und habe einen Hintergrund im Agenturgeschäft und im Bereich E-Commerce. Ich habe zwar überwiegend als Software Entwickler gearbeitet, doch auch administrative Aufgaben und Support fielen in meine Aufgabenbereich. Durch diese beruflichen Erfahrungen bin ich recht breit aufgestellt, was mein Fachwissen betrifft. Bei den vielfältigen möglichen Einsatzbereichen in dieser Firma ist das auch von Vorteil.

Wie bist du bei Sourceboat gelandet und was gefällt dir bei uns?

Ich kannte Simon noch von der Ausbildung die wir zusammen gemacht haben und als ich sah, dass seine Firma sucht, dachte ich mir hau ich ihn einfach mal an und guck was passiert. So kam das Eine zum Anderen und nun bin ich hier.

Mir gefällt die lockere Atmosphäre der Kollegen untereinander und wie schnell ich mich hier integriert gefühlt habe. Mir fiel auch schnell auf, dass die drei Jungs sich da auch wirkich Mühe geben, dass man sich wohl fühlt. Kleinigkeiten, wie von der Firma bezahlter Zugang zu einer Meditations-App, geben einem das Gefühl, dass auch an das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter gedacht wird und das ist keine Selbsverständlichkeit.

Wie schaffst du es, bei anspruchsvollen Projekten den Fokus nicht aus den Augen zu verlieren?

Eine Antwort auf die Frage, die einem viele geben werden, wird wohl Musik sein. Dabei denke ich hilft am besten die Musik, die man selbst am liebsten mag und die einen anspornt, auch wenn hier oft Klassische Musik genannt wird. Ich persönlich höre sehr viel unterschiedliche Musik und wenn ich mich sehr stark konzentrieren muss, wechsele ich auf Musik ohne Vocals (Rock oder Klassik).

In der IT kann es ja immer mal vorkommen, dass es etwas länger dauert, eine Lösung für ein Problem zu finden. Das spornt mich nur mehr an, auch wenn man manchmal mit dem Kopf auf den Tisch hauen möchte. Aber die Freude, die man empfindet, wenn man das Problem gelöst hat ist dann nur umso größer. Wenn man sich das immer vor Augen hält, verliert man den Fokus auch bei anspruchsvollen Projekten nicht.

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