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Moin Kevin!

Im nächsten Teil unserer Crew-Vorstellung lernt ihr Kevin kennen. Er ist unser einziger echter Flensburger und unser Nesthäckchen. Und das, obwohl er schon seit bald vier Jahren zu Sourceboat gehört.
28.01.2021
Bene Clauß
Bene Clauß
Projektmanager
Moin Kevin!

Wer bist du und was machst du hier?

Ich bin Kevin, geboren und aufgewachsen in Flensburg und 24 Jahre jung.

Von der Ramsharde Grundschule über die Comenius- und Eckener Schule, die Hochschule und meine ersten beruflichen Erfahrungen waren eigentlich alle meine bisherigen Stationen in Flensburg. Ich habe hier an der FH angewandte Informatik studiert, zwischendurch war ich etwa drei Jahre in Kiel und bin jetzt wieder zurück in meiner Heimat.

Ich bin Softwareentwickler und stellvertretender Projektleiter bei LEASE A BIKE, einem unserer großen Kundenprojekte. Dabei treffe ich viele Programmarchitektur-Entscheidungen und beschäftige mich viel mit der Konzeption von Lösungen für knifflige Probleme. Das ist so mein Hauptaufgabengebiet.

Wie bist du bei Sourceboat gelandet und was gefällt dir bei uns?

Bei einem 12min.me Meetup im Technologiezentrum habe ich Sourceboat kennengelernt. Simon hat da einen Vortrag gehalten, danach bin ich mit Sebastian ins Gespräch gekommen. Für mein Studium habe ich ein Betriebspraktikum gebraucht, das ich dann hier absolviert habe. Anschließend ging es als Werkstudent und Bachelorand weiter und nach dem Studienende bin ich dann “richtig” eingestiegen. Alles in Allem sind das inzwischen fast vier Jahre.

Der wichtigste Aspekt ist für mich die familiär-freundschaftliche Atmosphäre. Ich mag die offene Kommunikation und die vielen Freiheiten, die dadurch entstehen. Was mir auch gefällt und was ich nicht missen möchte ist, dass wir viel im Homeoffice arbeiten und die Atmosphäre dabei trotzdem die selbe ist. Keine Ahnung warum, aber das funktioniert einfach, obwohl man sich kaum sieht, aktuell natürlich auch situationsbedingt.

Eines deiner grössten Hobbys ist der 3D Druck. Was fasziniert dich so sehr daran?

Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und anschließend eine reale Gestalt geben. Das ist es, was mich am meisten begeistert.

Man kann Kunst, Deko, Teile für Spiele oder auch Ersatzteile für alles mögliche oder zum Beispiel ganz neue funktionale Teile damit herstellen und ist nahezu unbegrenzt in seinen Möglichkeiten. Aber auch die technischen Aspekte lassen mich nicht kalt, da ich mich sehr für Elektronik interessiere und auch eine Ausbildung in der Richtung habe.

Seit der 11. Klasse bin ich davon fasziniert und habe mir laufend YouTube-Videos angesehen. Anfang des 6. Semesters habe ich mir dann den ersten 3D Drucker zugelegt, einen günstigen von eBay. Seitdem habe ich alles mögliche von Figuren über Blumentöpfe bis hin zu Kleiderhaken gedruckt. Und ich habe unzählige Ideen, was man noch alles drucken könnte.

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